in Teilzeit (50% / 20 Wochenstunden) befristet auf zunächst 3 Jahre zu besetzen.
Für den Aufbau der Professur Interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt Migrationsforschung wird ein:e wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in gesucht, der/die am Aufbau einer sozialwissenschaftlichen Interkulturalitäts-, Diversitäts- und Migrationsforschung mitwirkt und insbesondere die Etablierung des neuen Forschungsfelds „(Nicht-)Sesshaft-Werden-Können“ in der postmigrantischen Gesellschaft vorantreibt. Dabei soll anhand von Wohnbiographien (mit und ohne eigene Migrationsgeschichte) in einer biographischen Längsschnittuntersuchung der Prozess des Ankommens, Sesshaftwerdens und Bleibens untersucht werden, mit dem Ziel, den Begriff der Mobilität in der Migrationsforschung um einen theoretischen Begriff des Sesshaften zu erweitern. Der Gegenstand wird an der Schnittstelle von Interkulturalitäts-, Wohn- und Migrationsforschung untersucht.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
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